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Cefalù |
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Der Name dieser Stadt stammt sowohl aus dem Griechischen „Kefaloidion“, als auch von „Kefa“ aus dem Punischen und kommt von seiner charakteristischen Form (ein kleiner Kopf) : dem Felsen des umringenden Vorgebirges und ganz sicher auch von seiner geografischen Gestalt.
Zur Entstehung Cefalùs gibt es nur wenige überlieferungen. Sie soll wohl als befestigter Vorposten, man glaubt durch die Griechen, gegen Ende des 5.Jhd. v.C. entstanden sein, direkt am Fusse des Felsens, dort wo sich das heutige, historische Zentrum befindet. Es ist noch immer von einer Einfriedungsmauer (megalitische Mauer) umgeben, die zu einem grossen Teil noch original erhalten ist. Aus dem hellenistischen-roemischen Cefalu erheben sich nicht nur megalistische Mauern (entlang des Meeres, bergab der Paramuro und in der Piazza Garibaldi), sondern auch einige interessante Zeugnisse wie zwei Strassen und ein grosses Ruderboot der Nekropole, die durch jüngste archeologische Nachforschungen ans Licht gebracht wurden.
Situated on the Rocca is the famous megalithic structure known as the "Temple of Diana". The Temple dates back to the end of the fifth or the beginning of the fourth century B.C.. It was originally a place of worship for the cult of the sea and, along with two caves on the east side of the Rocca, is a further evidence of the human settlement in the region before the establishment of the town on the coast.
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Zwischen Ende des 5. Jhd. und Anfang des 4.Jhd. v.C. wird das beruehmte magalistische Bauwerk datiert (bekannt als Tempel der Diane). Dies Letztere, Sitz eines Kultes der Wasser, zeugt zusammen mit zwei Grotten an der Ostseite des Felsens von der menschlichen Gegenwart noch vor der Entstehung des Stadtzentrums am Meeresufer. Während der Byzantiner wurde die Stadt, wie so viele andere Kuestenortschaften, aus Gruenden der Sicherheit auf den Felsen verlegt, wo man heute noch Überreste aus dem späten Mittelalter sieht. Im Jahre 858 von den Arabern erobert, wurde sie vom palermitanischen Emirat annektiert. Im Jahre1063 dann durch die Normannen unter Baron Roger befreit. Koenig Roger II baute die Stadt 1131 wieder an der Kueste auf. Die in dieser Zeit wieder aufgebauten Gebaude: die Kirche des Heiligen Georg, der Dom, der Kreuzgang, der Marien Palast und das Osterio Magno, gaben ihr den Namen „Normannenstadt“. Das bedeuttenste Bauwerk ist sicherlich der arabisch-normannische Dom.
Von besonderem Interesse sind die Mosaiken im Altarraum mit dem Bildnis des Pantocratore, dem Herrscher der Welt. Gleich neben dem Dom befindet sich der Kreuzgang mit seinen emporsteigenden Doppelsaeulen und deren gemeisselten Kapitell. Sehenswert ist ebenfalls das „Museo Mandralisca”. Es besitzt eine erwähnendswerte archaeologische Sammlung (zeugend von der Bedeutung des Tunfischs im 4.Jhd.v.C., eine kleine Galerie mit dem Meisterwerk „der unbekannte Mann“ von Antonio Messina, und einer malakologischen Sammlung. Empfehlendswert ist auch ein Besuch des 15 km entfernten Wallfahrtortes von Gibilmanna.
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