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Die
Aeolischen Inseln haben Ihren Namen von Eolo, dem Herrn der Winde, welcher
hier, laut Homer, sein Koenigreich hatte.
„Schweifende Inseln“: ueber Jahrtausende hin haben sie durch
Eruptionen mehrfach Ihr Aussehen und ihre Groesse veraendert.
Die Kuesten und der Meeresgrund sind berauschend, aber auch das
Inselinnere ist reich an Faszination : eindrucksvolle stets aktive Vulkane,
bizarre Gesteinsformationen, Salina mit seiner stacheligen Vegetazion, die
schoenen Orte auf Lipari, Panarea und Filicudi und deren archeologische
Schaetze, sorgfaeltig gehuetet im Archeologischen Musem auf Lipari,
nachdem sie das Meer wieder freigegeben hatte.

Inseln
des Windes und der Sonne die ihre Bewohner gepraegt haben.
Trotz der Wechsel der Geschichte und des Uebergangs zur Moderne, hat deren
Identitaet ueberlebt, mit Ihrer typischen Kleidung und Ihren Tradizionen.
Nach
Ankunft und einem kurzen Aufenthalt in Marina Corta kann man sich auf die
Suche nach den vielen vereinzelten „Ecken“ Liparis machen.

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Zur Linken erhebt sich der Glockenturm der Kirche des Heiligen Josef, die
man ueber einen leichten Aufstieg erreicht, vorbei an den Keramiken des
Stefano. Weiter zur Rechten, kommt zum Platz der Kuenste und Handwerke mit
deren echten Wandmalereien.


Hinter
der Kirche des Heiligen Josef
findet sich die Kapelle des heiligen Bartolomae. Von dort fuehrt
uns unser gemuetlicher Streifzug bis zum Stand des Porto delle Genti, im
sizilianischen auch „Portinente“ (der Hafen des Nichts) genannt, dies
kommt daher, da er allen Winden ausgesetzt ist und nur bei absoluter
Windstille zu nutzen ist.
Der
Corso Vittorio Es
ist ein aufeinanderfolgen von Geschaeften, Agenturen und Lokale.
Malvasia-Wein und Kapern sind die wohl bekanntesten Spezialitäten, die
man überall zu kaufen findet.

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